Besucherrekord beim "IKT-Konvent Österreich 2016"

Wien, 18. Februar 2016. Beim heutigen IKT-Konvent 2016, der in Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung und der INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH organisiert wird, ist ein neuer Besucherrekord erzielt worden: Bei der Veranstaltung gaben rund 400 hochrangige Politik-, Unternehmens-und Interessensvertreter der IKT-Branche den Startschuss zur Konsultation der Digitalen Roadmap der österreichischen Bundesregierung.

Der Konvent, der die Aula der Wissenschaften bis auf den letzten Platz ausfüllte, ist damit die größte und wichtigste IKT-Veranstaltung mit Standortbezug in Österreich. Zusätzlich präsentierte das Kompetenzzentrum Internetgesellschaft den 3. Prioritätenkatalog der Bundesregierung, ein Maßnahmenpaket zur Verbesserung des österreichischen IKT-Standortes, welches am 16. Februar den Ministerrat passiert hat.

Der Event wird vom Bundeskanzleramt, dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in Kooperation mit der INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH und dem Kompetenzzentrum Internetgesellschaft veranstaltet. Staatssekretärin  Mag. Sonja Stessl und Staatssekretär Dr. Harald Mahrer präsentieren den aktuellen Stand der Digitalen Roadmap und erklärten den anwesenden Stakeholdern, wie sich die Interessensorganisationen und Einzelpersonen nun am weiteren Konsultationsprozess beteiligen können.

Am Podium werden nachmittags neben den beiden Staatsekretären unter anderem die Bundesminister Mag. Gerald Klug, Gabriele Heinisch-Hosek sowie Dr. Sophie Karmasin erwartet. Weitere Mitglieder der Bundesregierung unterstreichen mittels Videobotschaften die hohe Bedeutung des Events für Österreich. Von Wirtschaftsseite sind alle wesentlichen IKT-Unternehmen durch Vorstände und Geschäftsführer vertreten.

Der neue Präsident der Internetoffensive Österreich, DI Norbert Schöfberger, zum IKT-Konvent: "Der Konvent ist ein wichtiges Signal der Bundesregierung an die IKT-Wirtschaft, das Thema Digitalisierung als den zentralen Hebel zur Absicherung von Wohlstand und Wachstum anzuerkennen. Schon heute trägt der IKT-Sektor über 30 Prozent zum Wirtschaftswachstum bei. Ziel ist es, durch Maßnahmen aus der Digitalen Roadmap in Österreich mindestens 10.000 neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Die Internetoffensive wird die Bundesregierung mit voller Kraft unterstützen."

In einem weiteren Prozess werden sich die Mitglieder der Internetoffensive am Konsultationsprozess beteiligen und dabei eng mit der Bundesregierung zusammenarbeiten.

Der IKT-Konvent kommt mit freundlicher Unterstützung folgender Unternehmen zustande: A1, T-Mobile, Hutchison Drei, Microsoft, A-Trust, WH Medien, CSC, SAP, Hewlett Packard Enterprise und Nokia. Zusätzlich sind folgende Ministerien beteiligt: Bundeskanzleramt; Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft; Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie; Bundesministerium für Finanzen; Bundesministerium für Familien und Jugend.

 

Über die INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH:

Die INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH (IOÖ) versteht sich als Interessenvertretung aller Stakeholder im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Durch ihren Status als beratendes Organ im Kompetenzzentrum Internetgesellschaft (KIG) der österreichischen Bundesregierung kann sie direkt und unmittelbar IKT-Projekten zur Umsetzung verhelfen. Diese Kooperation soll vor allem zu einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft führen, die Österreich als Standort für Informations- und Kommunikationstechnologien erfolgreich positioniert und im Networked Readiness Index (NRI) voran bringt.

 

Foto: (c) Bill Lorenz Photography