Eine britische Vision für die digitale Wirtschaft der EU: Strategiepapier zum Download

Ende Jänner 2015 veröffentlichte das ‚Department for Business, Innovation & Skills’ sowie das ‚Prime Minister’s Office’ die britische Vision für die digitale Wirtschaft der EU.

Das Vereinigte Königreich fordert von der EU, innerhalb der nächsten fünf Jahre Schritte in Richtung eines offenen, flexiblen Marktes zu tätigen und ebenso die rechtlichen Rahmenbedingungen dem digitalen Fortschritt anzupassen. In diesem Non-Paper wird sowohl der Standpunkt der Verbraucher, wie auch der Unternehmer berücksichtigt.

Die ausgearbeitete Vision basiert auf zwei Säulen: 

1. Mobilität und Sicherheit sowie
2. Innovation durch Wettbewerb

 

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Die erste Säule richtet sich an die digitalen Erwerbsmöglichkeiten für Verbraucher über die Grenzen hinweg. Demnach sollte jegliche Art der Verbraucher-Diskriminierung bekämpft, und die Durchsetzung von Verbraucherrechten forciert werden. Ebenso sollen öffentliche Dienstleistungen online verfügbar gemacht werden ohne die Privatsphäre und die bürgerlichen Freiheiten zu gefährden.

Die zweite Säule behandelt die Förderung des Unternehmertums und betont die Notwendigkeit, Hindernisse für die Erbringung von Dienstleistungen in der gesamten EU zu räumen. Adäquate legislative sowie steuerrechtliche Rahmenbedingungen müssen demnach geschaffen werden. Auch neue Technologien (zB Cloud Computing) sowie ein grenzüberschreitender, standardisierter Infrastrukturzugang würden sowohl die Wettbewerbsfähigkeit als auch die kontinuierliche Innovation fördern. 

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Foto: Thommy Weiss / pixelio.de