INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH ab sofort Österreichs Vertreter im europäischen digitalen Branchenverband "DIGITALEUROPE"

Der europäische digitale Branchenverband DIGITALEUROPE hat heute die Aufnahme der INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH (IOÖ) als Vertreter der österreichischen Digitalwirtschaft beschlossen.

DIGITALEUROPE ist der digitale Branchenverband in Brüssel, der sich im Auftrag seiner 60 direkten Mitglieder (große internationale IKT Unternehmen) und der 37 von ihm vertretenen nationalen europäischen Branchenverbände (wie BITKOM, SWICO etc) für die notwendigen Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft auf europäischer Ebene einsetzt.

Durch die Aufnahme der INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH gibt es nun einen österreichischen Vertreter in der DIGITALEUROPE.

 

Die INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH hat in den letzten Jahren mit einer erfolgreichen Interessensvertretung und einer intensiven Zusammenarbeit mit der österreichischen Politik und Verwaltung bereits an der Weiterentwicklung des Bewusstseins für die Bedeutung der IKT gewirkt und wirkungsvolle Akzente in Form von Umsetzungskooperationen zwischen Politik und Wirtschaft gesetzt. 

Mit dem Beitritt zur DIGITALEUROPE können nun auch die Interessen der österreichischen IKT Wirtschaft auf europäischer Ebene in Arbeitsgruppen, Projekten und auch direkt gegenüber den europäischen Institutionen eingebracht und vertreten werden. 

 

Insbesondere folgende Vorteile bietet der Beitritt für die Mitglieder der INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH:

- Zugriff auf up-to-date hochwertigste Brancheninformationen über alle Aspekte der digitalen Wirtschaft in Europa und weltweit

- Austauschplattform auf europäischer Ebene und zwischen den nationalen Branchenverbänden

- Zugang zu politischen Entscheidungsträgern und Meinungsbildnern in der EU und in anderen Mitgliedsstaaten

- Zugang zu 80 politischen, europäischen Arbeitsgruppen zu Themen, die den wirtschaftlichen Erfolg der Branche in den nächsten Jahren massgeblich bestimmen werden

- Teilnahme an europäischen „Flaggschiff“ Veranstaltungen von Handelsmessen bis zu Konferenzen mit Kommission, Parlament und Staaten

- aktuellste Informationen über Branchenentwicklungen, politische Entscheidungen und Pläne, Förderungen, uvm

 

Über DIGITALEUROPE

DIGITALEUROPE repräsentiert die digitale Technologie-Industrie in Europa. Zu ihren Mitgliedern zählen 60 der weltweit größten IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik-Unternehmen und 37 nationale IKT Branchenverbände aus allen Teilen Europas. 

DIGITALEUROPE´s Ziel ist eine Europäische Union, die  die digitale Technologie-Industrie fördert und unterstützt, und die profitiert

- von den Jobs, die die digitale Industrie bereitstellt, 

- von der Innovation und den wirtschaftlichen Vorteilen, die die digitale Industrie generiert 

- und von den gesellschaftlichen Herausforderungen, die die digitale Industrie angeht.

Die Mission von DIGITALEUROPE ist es, im Namen der Mitglieder, ein wirtschaftliches, politisches und regulatorisches Umfeld in Europa zu schaffen, mit dem die o.a. Ziele bestmöglich erreicht werden können. 

DIGITALEUROPA vertritt mehr als 23.700 IKT Firmen, die 7,5 Millionen Mitarbeiter beschäftigen und EUR 1,56 Billionen Umsatz erwirtschaften.

 

Über die INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH

Die INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH (IOÖ) ist der österreichische IKT-Branchenverband, in dem Unternehmen zusammen arbeiten, um den IKT Standort Österreich erfolgreich in die Zukunft zu bringen, international wettbewerbsfähig zu machen und damit indirekt auch anderen Branchen in Österreich zu Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit verhelfen. 

Um das zu erreichen, arbeiten die IOÖ und ihre Mitgliedsunternehmen eng mit den IKT-Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft zusammen, um geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, politisch/ öffentliches Bewusstsein zu erreichen und mit „Leuchtturm“-projekten konkreten Nutzen zu generieren und neue Wege aufzuzeigen. Insbesondere erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der Digital Roadmap der Bundesregierung und dem Kompetenzzentrum Internetgesellschaft (KIG).

 

 

Fotocredit: DigitalEurope