ÖIAG-Vorstand Kemler als Präsident der INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH wiedergewählt

„Ein wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort braucht eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur. Österreich in Sachen IKT zukunftsfit zu machen ist mir ein großes persönliches Anliegen. Umso mehr freut es mich, als Präsident der IOÖ für eine weitere Amtsperiode dazu beitragen zu können“, kommentierte Rudolf Kemler seine Wiederwahl zum Präsidenten der INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH (IOÖ).

Die Generalversammlung bestätigte Rudolf Kemler einstimmig als Präsident für eine Amtszeit von zwei Jahren. Als Vizepräsidenten wurden Tatjana Oppitz und Hannes Ametsreiter gewählt. Das Jahr 2013 wird herausfordernd und bietet große Chancen für die IKT-Branche. Neben Eckpfeilern wie der Umsetzung der Gesundheitsreform oder der Vergabe der LTE-Frequenzen steht die Erarbeitung einer nationalen IKT-Strategie im Mittelpunkt der IOÖ-Zielsetzungen. Bereits seit September 2012 arbeiten das Kompetenzzentrum für Internetgesellschaft (KIG) und die IOÖ an der Erstellung einer nationalen IKT-Strategie, die Österreich als IKT-Top-Nation in Europa etablieren soll. „Wesentliches Ziel meiner Präsidentschaft im Jahr 2013 ist es, unsere IKT-Strategie durch Expertenwissen weiter zu schärfen und sinnvolle Handlungsfelder für die Zukunft zu definieren.“, so Rudolf Kemler. Die INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH (IOÖ) ist ein Zusammenschluss wesentlicher österreichischer IKT- Unternehmen wie Hewlett-Packard, Compass-Verlag, Hutchison 3G, IBM, Microsoft, Raiffeisen Informatik Consulting, Telekom Austria Group, T-Mobile, UPC und WH Medien. Die IOÖ ist eine Organisationsplattform, die als vereinsrechtlich organisierte Interessenvertretung Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft in die Arbeit des "Kompetenzzentrum Internetgesellschaft" der Bundesregierung miteinbindet.