Digitale Infrastruktur verbindet und stärkt den Zusammenhalt

Telekom Netze als wichtige Stütze während der Krise

  • Sichere und tragfähige Netze

  • Service telefonisch, online und in Shops

  • Ermöglichung von mobilem Arbeiten, Lernen und Studieren zu Hause

Wien. 18. März 2020. Die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie stellen Telekominfrastrukturanbieter weltweit vor große Herausforderungen. Die österreichischen Telekommunikationsnetze von A1, Drei und Magenta gehören zu den sichersten und tragfähigsten Netzen in ganz Europa und sind für den erhöhten Bedarf gut gerüstet.

Telekomunternehmen stellen Service am Netz und für Bürger sicher

Für Servicefragen stehen die Telekommunikationsbetreiber ihren KundInnen auch in Krisenzeiten zur Verfügung. Nach aktuellem Stand bleiben einige Shops im Sinne der Ausnahme für Anbieter wichtiger Infrastruktur und für dringliche Anliegen, die einen Besuch im Shop erfordern, geöffnet. Details zu Öffnungszeiten finden KundInnen online auf den Websites von A1, Drei und Magenta. TechnikerInnen übernehmen große Verantwortung für das Funktionieren der Infrastrukturen und sind vor Ort im Einsatz, die telefonischen Servicelines und weitere online Service-Kanäle sind wie gewohnt erreichbar.

Kooperatives Verhalten beim Warten von Sendeanlagen

In den letzten Tagen beobachten die Netzbetreiber eine erhöhte Nachfrage und einen Anstieg der Internetnutzung von bis zu 15 Prozent sowie bei Sprachtelefonie von bis zu 100 Prozent. Mit dem In-Kraft- Treten der neuen Maßnahmen der Bundesregierung ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung in den nächsten Tagen und Wochen fortsetzen wird. Viele ÖsterreicherInnen arbeiten und lernen momentan zuhause. Die Netze sind nach aktuellem Stand für die erhöhte Nutzung gerüstet und Kapazitäten sind ausreichend vorhanden, um diesen neuen Alltag zu ermöglichen. Und um das sicherzustellen, rufen die Telekombetreiber Unternehmen und die Bevölkerung auf, weiterhin den TechnikerInnen Zutritt zu den Liegenschaften mit Sendeanlagen zu gewähren, damit die Standorte gewartet oder entstört werden können.

Netzkapazitäten werden gesichert

Zur Internetnutzung ist anzumerken, dass einer der größten Treiber bei Datenverbrauch das Video-Streaming „on-demand“ ist, das meistens abends nach den Bürozeiten aufkommt. Davon unabhängig wird ein jährliches Datenwachstum verzeichnet, weshalb A1, Drei und Magenta laufend in den Ausbau der Netze wie für 5G Mobilfunk investieren und Optimierungsmaßnahmen setzen. Daher sind die Betreiber bei der Kapazitätsplanung immer mehrere Schritte voraus.

Trotzdem werden die Bedürfnisse für das reibungslose Funktionieren der Netze täglich evaluiert und in den Koordinierungsgremien der Republik reportet. Wichtigste Aufgabe und oberste Priorität ist es, das Netz und damit die Möglichkeiten für Kommunikation und Information aufrecht zu erhalten.

Die aktuellen Herausforderungen: Unternehmensinterne Netze und deren Kapazitäten

Mobile Working und Learning ermöglicht Unternehmen sowie Schulen und Universitäten, ihren Betrieb trotz der geltenden Einschränkungen bestmöglich aufrecht zu halten. Die Telekommunikationsnetze bilden dafür die geeignete Basisinfrastruktur, um den Betrieb sicherzustellen. Jetzt sind Unternehmen und Institutionen gefordert, wichtige interne Vorkehrungen wie das Hochfahren von IT-Kapazitäten sowie das Funktionieren von VPN-Zugängen für den mobilen Einsatz sicherzustellen. Dadurch kann der Datendurchsatz intern deutlich gesteigert werden. Sollten Probleme bei der Internetnutzung auftreten, gilt es im ersten Schritt mit der IT-Abteilung zu sprechen bzw. hilft es auch manchmal den Router neu zu starten bzw. zu positionieren.

Die Digitale Infrastruktur ermöglicht in diesen herausfordernden Zeiten trotz „social distancing“, Kontakte über digitale Verbindungen aufrecht zu erhalten. Sei es im Familienverbund oder mit Freunden, online und telefonisch können ÖsterreicherInnen jederzeit verbunden bleiben und sich über die Telekommunikationsnetze hören, sehen und austauschen. Diesen großen Herausforderungen stellen sich derzeit rund um die Uhr etwa 15.000 MitarbeiterInnen in den Telekomunternehmen.

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